über mich


Ich bin eine 18 jährige Gymnasiastin aus Biel und mag Mathematik, Biologie, aber nicht Physik. Meine Maturaarbeit stand ganz im Zeichen des Pferdesports und untersuchte die mentale Vorbereitung des Springreiters. Für den schriftlichen Teil erhielt ich die Note 5,5 und für die Präsentation eine 5,75. Ich bin eine offene, aber keineswegs extrovertierte Person. An Wettkämpfen bin ich diskret unterwegs und habe kaum das Bedürfnis soziale Kontakte zu knüpfen – mein Leben dreht sich vor allem um Pferde. Ich verbringe täglich 5 Stunden im Stall bei meinen Pferden und Ponys. Trotz allem mag ich andere Sportarten wie Ski fahren, Snowboarden (in Champéry) und Wakeboarden (ich wohne an einem See). Ich spielte sogar einmal in einem Skater-Hockey-Team. Auf meinen Reisen (Thailand, Bali, Mexiko, Ägypten…) durfte ich viele verschiedene Kulturen kennenlernen und dank meinem Taucherbrevet (Advanced Open Water und Nitrox, mit 90 Tauchgängen) zahlreiche Meeresböden erforschen. Meine Lieblingsstadt bleibt Paris, wo ich gerne meine Wochenenden verbringe und Ausstellungen besuche, ins Kino gehe oder shoppe. Ich mag die Kunst im Allgemeinen, weil sie alle möglichen Emotionen auszudrücken weiss und mich jedes Mal aufs Neue berührt und zum Nachdenken bringt. Nebst meinen Pferden und Ponys besitze ich drei Chihuahuas, einen Hamster und mehrere Süsswasseraquarien.

Ich lebe in einer Patchworkfamilie zusammen mit meiner Mutter, meinen beiden 8 und 16 jährigen Brüdern und meinem Stiefvater, Michel Anklin, der mich beim Kauf sowie Unterhalt meiner Pferde finanziell unterstütz. Mein Stiefvater hat drei erwachsene Söhne aus erster Ehe und väterlicherseits habe ich noch einen kleinen Bruder. So profitiere ich vom Status des einzigen Mädchens, was sicher ein Vorteil ist. Meine Mutter ist Hobbyreiterin und unterstützt mich wo sie kann als Fahrerin, Trainerin und Hilfskraft im Stall beim Vorbereiten der Pferde wie auch beim Putzen des Materials.

Ich liebe meine Pferde, denn jedes einzelne wiederspiegelt etwas von mir selbst. Kein Pferd kann seine Gefühle verbergen. Die intensive Arbeit mit Pferden zwingt mich zur kontinuierlichen Verbesserung und bewahrt mich vor dem Stillstand. Jedes meiner Pferde überbringt mir auf seine eigene Art und Weise Nachrichten. Ich finde Pferde wunderschön und ich liebe deren kräftigen Hälse sowie grossen Augen.

Mein Traum wäre es hauptberuflich mit Pferden zu arbeiten und dabei Concourspferde zu präsentieren, junge Pferde auszubilden und deren Fortschritte zu begleiten.

Das Studium Agronomie-Pferdewissenschaften interessiert mich sehr. Ich suche für Anfang August ein Praktikumsbetrieb .

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